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Dienstag, 31. Mai 2016

Eine Gebäckreise nach Franken


Die langen Wochenenden sind vorbei. Trotzdem können wir noch einen Kurztrip unternehmen - einen der kulinarischen Art.

Lavendelblog lud zur kulinarischen Weltreise ein. Auch ich nehme gerne teil, aber warum in ferne Länder schweifen, auch die Heimat (Deutschland) bietet viel Schönes und natürlich Leckeres. Eigentlich wollte ich bei allen 4 Teilen der Blogparade teilnehmen, aber wie das immer so ist, man findet zu wenig Zeit für die schönen Dinge des Lebens.




Nun stellt sich zunächst einmal die Frage, wohin reisen wir überhaupt? Es soll wohl nach Franken gehen. Von dort kommt ursprünglich das Gebäck, welches ich euch vorstellen möchte. Es ist ein echter Klassiker - die Nussecke. Ich wusste nicht, woher der Bäckerklassiker stammt, bestimmt doch aus Deutschland? Ich bin in die weite Welt des Internets gegangen und habe nach Informationen gesucht. Die Informationslage ist wirklich mager - die Nussecke ist wohl ein wahres Mysterium ;) - trotzdem habe ich etwas herausgefunden.

Die Nussecke wurde erstmals 1763 in Bamberg urkundlich erwähnt. Vermutlich wurde das Gebäck aber schon früher in Nürnberg während polnischer Besatzungszeit durch Bäckermeister Wilhelmus Branntwein erfunden. Wie so oft, entstand die Ur-Nussecke durch Mangel an weiteren Zutaten außer Mehl und Haselnüssen.

Ob diese Geschichte tatsächlich stimmt, kann ich euch nicht beantworten. In beiden Städten war ich schon. Beide Städte sind toll und haben viele historische Sehenswürdigkeiten und auch viele kulinarischen Leckereien. Einen Bezug zur Nussecke habe ich in beiden Städten nicht gefunden. Denke ich an Nürnberg, kommen mir als erstes Nürnberger Würstchen in den Sinn. Bei Bamberg sind es Bamberger Hörnchen. Egal ob Bamberg oder Nürnberg - wir können jedenfalls feststellen, sie stammt aus Franken!

Eigentlich passt es ganz gut, dass ich nun also ein fränkisches Rezept vorstelle, denn meine Oma stammt von dort. Aber durch sie habe ich die Nussecken nicht kennengelernt, sondern in der Grundschule bei der Weihnachtsbäckerei. Lange habe ich das Rezept nicht mehr gebacken, aber dann kürzlich wieder für die Weihnachtsbäckerei entdeckt. Nun gibt es die Nussecken ab und an, denn sie sind wirklich bei jedem sehr beliebt. 

Es gibt viele Varianten des Gebäckklassikers. Meine ist eine relativ einfache. Und jetzt kommen wir zudem, um was es eigentlich geht - dem Rezept!




Rezept für ein Blech Nussecken


Man nehme ....

für den Teig:
  • 300 g Weizenmehl
  • 1 gestrichenen TL Backpulver
  • 130 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 2 Eier
  • 130 g Margarine

zum Bestreichen:
  • 1 kleines Glas Aprikosenkonfitüre

für den Belag:
  • 200 g Margarine
  • 200 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 4 EL Wasser
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 g gehackte Haselnüsse

bei Bedarf:
  • Schokoladenguß


und so wird's gemacht:

  • Zunächst der Teig
Hierfür alle Teigzutaten in einer Schüssel verkneten. Den Teig für mindestens 1/2 Stunde kalt stellen. Danach den Teig auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausrollen.

  • Jetzt kommt die Konfitüre ins Spiel
Den Teig dünn mit der Aprikosenkonfitüre bestreichen.

  • Zum krönenden Abschluss der Belag
Für den Belag die Margarine mit Zucker, Vanillinzucker und Wasser in einem Topf zerlassen und einmal aufkochen. Dann die Haselnüsse untermengen. Die Masse zum Abkühlen kaltstellen. Die abgekühlte Masse auf dem Teig verteilen.

  • Ab in den Backofen
Den Backofen auf 190 °C Ober-und Unterhitze vorheizen. Das Gebäck für ca. 25 Minuten in den Backofen.

  • Jetzt bekommt die Nussecke ihre typische Form
Nach dem Backen das Gebäck etwas abkühlen lassen und in etwa 8 x 8 cm große Vierecke schneiden, diese nochmals halbieren, so dass Dreiecke entstehen.



  • Darf es etwas mehr sein?
Wer möchte, kann noch den Schokoladenguss erwärmen und die spitzen Ecken der Nussecken mit Schokoladenguss versehen. So entsteht der typische Nussecken-Look.


Ich persönlich verzichte auf die schokoladigen Ecken. Die Nussecken kommen auch "nackt" immer super bei den Mitnaschern an und niemand hat die fehlende Schokolade bemängelt.

Außerdem kann man auf diesem Weg ein Paar Kalorien sparen ;) und im Sommer gibt es keine Schokofinger und so kann man die Nussecken auch super mitnehmen. 

Natürlich kann man in der Größe der Nussecken variieren. Die vorgegebene Größe ist etwas kleiner als beim Bäcker üblich. Möchte man die Nussecken als eine Art Kaffeestückchen, sollte man sie größer machen. Super sind sie auch als Plätzchen z.B. zu Weihnachten, dann sollte man sie etwas kleiner machen. Also jeder kann hier seine ganz persönliche Lieblingsnusseckengröße finden.

Meist sind die Nussecken schnell vernascht, nichtsdestotrotz können sie super aufgehoben. werden.


Woher die Nussecke stammt, konnte also nun letztendlich leider nicht geklärt werden, aber viel wichtiger als die Herkunft ist ja auch der Geschmack und der ist wirklich legga :)


Dennoch: Weiß jemand von euch, woher die Nussecke tatsächlich stammt? Und kann das Mysterium um die Herkunft der Nussecke lösen?



Vielleicht geht es demnächst mal wieder auf kulinarische Reise. Ich wäre auf jeden Fall sehr gerne dabei :)


Freitag, 6. Mai 2016

Kleine goldige Ideen zum Muttertag


Am Sonntag steht schon wieder Muttertag an und ihr habt noch kein Geschenk oder nicht mal eine Idee? Da hätte ich zwei Vorschläge für euch! Einmal fix selbstgebacken und einmal selbst gekauft ;) Es sind jetzt nicht die großen Werte, aber ich denke nicht, dass es darauf ankommt. Die Geste zählt und die Mama freut sich doch viel mehr, wenn man lieb zu ihr ist und ihr Zeit widmet.



Manchmal ist man gar nicht auf der Suche, aber entdeckt etwas und ist total begeistert. So bei meinem letzten dm-Besuch. Da entdeckte ich zufällig diese kleinen Rotbäckchen Säfte mit Aufschriften wie "Gute Reise", "Viel Glück" und "Danke dir". Da habe ich mich gleich mal dazu entschlossen eins mit der Aufschrift "Danke dir" mitzunehmen, das passt doch perfekt zu Muttertag und bei 0,85 € für 125 ml Inhalt kann man doch nichts verkehrt machen.



Ihr wollt lieber oder zusätzlich noch etwas Selbstgebackenes, seid aber nicht das große Talent oder habt einfach keine Zeit!? Dann sind meine schokoladigen Blätterteigherzen vielleicht das richtige für euch, denn man kann sie ganz schnell zaubern, da sie auch lauwarm serviert werden können.


Meine schokoladigen Blätterteigherzen



Für die Blätterteigherzen braucht man eigentlich gar nicht viel....

Man nehme:

  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal
  • Tafel Zartbitterschokolade (mein Favorit: Milka Zartherb); es wird nicht die ganze benötigt
  • 1 Eigelb
  • Herzausstecher




Und so wird's gemacht:

  • Rollt den Blätterteig aus, das ist eigentlich ganz einfach, da er schon auf Backpapier daher kommt. 
  • Dann nehmt ihr euer Herzförmchen - am besten mit Wasser angefeuchtet, dann klebt es nicht so - und stecht die Herzen aus.
  • Dann wird die Schokolade in Stücke geschnitten, die Größe sollte sich dabei nach der Größe eures Herzförmchen richten. Nicht zu groß, da sonst etwas rauslaufen kann. Bei Milka Zartherb nehme ich ca. ein halbes Stückchen Schokolade.
  • Dann legt ihr die Hälfte der Herzen auf das mit Backpapier belegte Backblech und belegt sie mit einem Stück Schokolade.
  • Die andere Hälfte der Herzen kommt als Deckel obendrauf. Das Ganze an den Rändern leicht andrücken.
  • Nun kommt das Backblech für mindestens 10 Minuten in den Kühlschrank.
  • Den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Oberfläche der Blätterteigherzen mit Eigelb einstreichen.
  • Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen.
  • Fertig sind sie, wenn der Blätterteig gut aufgegangen ist und sie eine schöne gelbbraune Farbe haben.


  • Die Herzchen etwas oder ganz abkühlen lassen. Sie sind lauwarm, aber auch kalt ein Genuss!




Fertig ist die kleine Überraschung zum Muttertag :)

Was habt ihr für Muttertag geplant?

Samstag, 21. November 2015

Ein Klassiker im weihnachtlichen Gewand - Lebkuchen-Schweineöhrchen


Annika's Weihnachtsbäckerei hat die Pforten wieder geöffnet ....

Da jedoch immer nicht so viel Zeit ist, ich aber dennoch gerne selbst backe und Selbstgebackenes vernasche ;) , aber auch verschenke, stehen bei mir dieses Jahr schnelle, einfache Rezepte hoch im Kurs, trotzdem soll es etwas Besonderes sein.

Ein solches Gebäck sind für mich Lebkuchen-Schweineöhrchen.

Schweineöhrchen sind mit fertigem Blätterteig fix gemacht. Der Clou ist jedoch die Füllung mit Honig und Lebkuchengewürz.



Lebkuchen-Schweineöhrchen


Zutaten:

  • eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
  • 50 g Rohrzucker
  • 100 ml Kondensmilch
  • 4 EL Honig
  • 1 TL Lebkuchengewürz


Zubereitung:

  • Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze (180 Grad Umluft) vorheizen.

  • Rohrzucker, Kondensmilch, Honig und Lebkuchengewürz in einen Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen und dicklich einkochen lassen. 

         Vorsicht: die Masse kann schnell anbrennen!

  • Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und aufrollen. Anschließend mit der Honigcreme bestreichen. 

  • Dann von beiden Längsseiten her, bis zur Mitte hin locker aufrollen und etwas flach drücken. Ist der Teig nun zu weich, nochmal kurz in den Kühlschrank stellen.

  • Die Blätterteigrolle in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.

  • Die Schweineöhrchen auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft: 180 Grad) 20 Minuten goldbraun backen.

  • Die Schweineöhrchen auskühlen lassen und genießen :) 


Backt ihr auch selbst? und habt ihr die diesjährige Weihnachtsbacksaison schon eröffnet?




Donnerstag, 15. Januar 2015

Ein herziger Kuchen zu Valentinstag


Gerade habe ich eine schöne Linkparty zum Thema Valentinstag von Pamelopee entdeckt und mir ist ein Kuchen eingefallen, welchen ich letztes Jahr zum Muttertag gebacken habe.

Mutter - wie auch Valentinstag sind herzige Angelegenheiten, deshalb passt das Rezept auch perfekt zum Tag der Liebe!

Kuchen mit Herz

Himbeer-Vanille-Rührkuchen


Wir müssen 2 Kuchen backen, zunächst den Himbeerkuchen, dafür benötigt man:

Zutaten Himbeerkuchen:
  • 300 g Margarine
  • 300 g Mehl
  • 300 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Becher saure Sahne
  • 3 Beutel Pulver für Rote Grütze

Für den Vanillekuchen benötigen wir:

Zutaten Vanillekuchen:
  • 300 g Margarine
  • 300 g Mehl
  • 300 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Becher saure Sahne
  • 3 Beutel Vanillepuddingpulver zum Kochen
  • nach Bedarf: Puderzucker oder Glasur zum Verzieren

außerdem:
  • Kastenform
  • Herzausstecher 
  • 2 Blätter Backpapier

Nun backen wir zunächst den Himbeerkuchen, hierfür werden alle Zutaten mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeitet. Dann wird dieser Teig in eine mit Backpapier ausgelegt Kastenform gefüllt und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze für ca. 70 min auf mittlerer Schiene gebacken. Die Backzeit kann variieren; im Originalrezept sind nur 40 min angegeben! 
Bevor der Kuchen aus dem Backofen geholt wird, die Stäbchenprobe machen, bleibt kein Teig mehr dran hängen, ist der Kuchen fertig!
Diesen erst gebackenen Kuchen gut auskühlen lassen, am besten über Nacht.

Ist der Himbeerkuchen gut abgekühlt, in Scheiben schneiden. Dann aus den einzelnen Scheiben Herzen ausstechen.








Nun wird der Vanillekuchen zubereitet, hierfür alle Zutaten mischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Einen kleinen Teil des Teiges in die mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen, so dass der Boden bedeckt ist. Nun die ausgestochenen Herzen in die Backform setzen, die Herzen müssen eng aneinander stehen. Dann den restlichen Teig darüber verteilen und wieder ab in den vorgeheizten Backofen für ca. 70 min auf mittlerer Schiene bei 175 °C Ober-/Unterhitze.

Nach dem Backen den Kuchen gut auskühlen lassen und ggf. nach Herzenslust verzieren.


Durch das Ausstechen der Herzen sind natürlich Kuchenreste entstanden, hier eine schöne Idee wie man diese verwerten kann!

Viele weitere tolle kreative Ideen zum Valentinstag von Pamelopee und anderen Bloggern findet ihr hier! 

Vielleicht mögt ihr auch selbst bei der Linkparty teilnehmen!



Lasst eurer Kreativität einfach freien Lauf !!!





Montag, 5. Januar 2015

Der Schoko-Nikolaus kommt in den Schoko-Orangen-Guglhupf


Habt ihr auch noch so viele Schoko-Nikoläuse zuhause wie ich und gar keine Lust sie zu vernaschen?

Ich verwende sie dann gerne zum Backen! Diesmal habe ich einen Schoko-Orangen-Guglhupf gemacht und möchte gerne das Rezept mit euch teilen. Neben Schokolade kommt auch Orangensaft rein, dadurch hat der Gugl eine schöne Farbe und ist auch richtig schön locker.

Zutaten

  • 200 g Puderzucker
  • 200 g Butter
  • 4 Eier
  • 380 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Schuss Rum
  • 1/8 Liter Orangensaft
  • 150 g Schokolade
  • 1 Prise Salz
  • ggf. Puderzucker zum Bestäuben
  • ggf. Schokoglasur

Zubereitung

  • Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen
  • Guglhupfform einfetten und bemehlen
  • Schokolade grob hacken
  • Butter schaumig rühren
  • Puderzucker, Eier, Vanillezucker und Salz dazugeben und zu einer schaumigen Masse verrühren
  • Mehl und Backpulver unterrühren
  • Rum und Orangensaft dazugeben und unterrühren bis eine geschmeidige Masse entsteht
  • Zuletzt die gehackte Schokolade untermengen.
  • Den Teig in die Backform füllen und für ca. 55 min in den Backofen
  • Den Kuchen gut auskühlen lassen und dann erst stürzen.
  • Wer möchte kann den Kuchen jetzt noch mit Puderzucker bestreuen oder nach Belieben verzieren.


Viel Spass beim Backen !!! 

und alles Gute für 2015 - 

mögen alle eure Wünsche in Erfüllung gehen...



Übrigens ist es mein erster selbst gebackener Guglhupf - ich finde, er ist ganz schön geworden ...


Rezept nach: http://www.chefkoch.de/rezepte/2251251360342255/Junggesellen-Guglhupf.html


Freitag, 19. Dezember 2014

Nussplätzchen


Suchst du noch ein Plätzchenrezept? - diese sind schnell gemacht und super lecker!

Dieses Rezept wurde auf Chefkoch vom Verfasser mit die besten Nusskekse der Welt deklariert. Ich war skeptisch, aber auch ich muss mich dieser Meinung anschließen - die besten Nusskekse der Welt. Ich kann es nicht verleugnen.


Zutaten

  • 300 g Butter
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 300 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker


Zubereitung

  • Butter, Vanillinzucker und Zucker in einer Schüssel verrühren.
  • Gemahlene Mandeln und Haselnüsse unterrühren.
  • Mehl unterkneten und alles nochmal gut verkneten.
  • Aus dem Teig Rollen mit einem Durchmesser von ca. 3 cm formen.
  • Die Rolle in 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  • Die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit einer angefeuchteten Gabel flachdrücken.
  • Im vorgeheizten Backofen (Elektro) bei 175 °C  auf mittlerer Schiene höchstens 10 Minuten backen.


Die Plätzchen sind nach dem Backen noch weich, das zieht aber nach. Bitte nicht länger backen, denn sonst verlieren sie ihren zarten Schmelz.
Die Plätzchen sind ganz weich und zergehen auf der Zunge wie Heidesand. 


Auch dieses Rezept wurde der Weihnachtsgebäcksammlung von Shabby Chic & I hinzugefügt, dort findet ihr noch viele weitere leckere Plätzchenrezepte von verschiedenen Bloggern!
Zu einem weiterem leckeren Plätzchenrezept von mir geht es hier entlang!


Eine stressfreie Vorweihnachtszeit!!!!




Rezept nach: http://www.chefkoch.de/rezepte/577431156499671/Die-besten-Nusskekse-der-Welt.html



Freitag, 12. Dezember 2014

Schoko-Cookies mit Himbeeren


Heute gibt es auch von mir ein Plätzchenrezept, welches ich neu entdeckt habe und sofort ausprobieren musste! Sie sind eigentlich gar nicht so weihnachtlich, aber trotzdem total lecker!

Zutaten für ca. 48 große Cookies

  • 165 g Zartbitter-Schokolade
  • 240 g Butter
  • 210 g weißer Zucker
  • 345 g brauner Zucker
  • etwas Vanillemark
  • Prise Salz
  • 3 Eier
  • 615 g Mehl
  • 6 EL Kakaopulver
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 300 g TK-Himbeeren (oder frische)


Zubereitung

  • Gefrorene Himbeeren auftauen lassen. 
  • Zartbitter-Schokolade grob hacken.
  • Backofen vorheizen - Elektro: 180 °C / Umluft: 160 °C
  • Butter würfeln und mit beiden Zuckersorten, Vanillemark und Salz schaumig schlagen.
  • Eier dazugeben und alles glatt rühren.
  • Mehl, Kakao- und Backpulver auf die Masse sieben und unterrühren.
  • Gehackte Zartbitter-Schokolade und 100 g Himbeeren behutsam mit einem Löffel unter den Teig ziehen.
  • Aus dem Teig 48 Kugeln formen.
  • Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und flach drücken. Genügend Abstand zwischen den einzelnen Cookies lassen, da sie etwas in die Breite gehen.
  • Von den restlichen Himbeeren jeweils eine auf einen Cookie setzen und leicht andrücken.
  • Cookies auf der unteren Einschubleiste des Backofens ca. 15 min backen. 
  • Gut auskühlen lassen!

Fertig! - jetzt muss man nur noch genießen!


Des Bloggers liebstes Weihnachtsgebäck - eine Aktion von Shabby Chic & I

Mit meinem Rezept beteilige ich mich bei der Aktion "Des Bloggers liebstes Weihnachtsgebäck" von Tanja von Shabby Chic & I. Durch diese Aktion möchte sie für sich selbst, aber natürlich auch für alle anderen leckere Rezepte sammeln, die getestet und für gut befunden wurden! Vielleicht hat ja auch jemand von euch ein schönes Rezept, welches er der Sammlung hinzufügen kann!? Ich habe in der Sammlung auf jeden Fall schon ein Paar schöne Plätzchenrezepte entdeckt!


Viel Spass beim Backen & Naschen, 

selbstgebacken schmeckt doch immer noch am besten !!!





Leicht abgewandelt nach einem Rezept aus der Zeitschrift Lea



Samstag, 6. Dezember 2014

Tante Fanny Frische Palatschinken


Heute stelle ich euch mal eine kleine Leckerei für zwischendurch vor, welche sowohl süß wie auch herzhaft genossen werden kann. Frische Palatschinken von der österreichischen Marke Tante Fanny.

Tante Fanny Frische Palatschinken

Die 360 g Packung beinhaltet 6 kleine Pfannkuchen mit einem Durchmesser von 19,5 cm und einem Gewicht von 60 g und kostet 1,80 €.

Die Palatschinken sind dünn und flaumig gebacken und ungefüllt, so dass sie nach eigenem Belieben süß oder pikant gefüllt werden können.

Die Pfannkuchen bestehen, wie üblicherweise auch hausgemachte Pfannkuchen, aus  Mehl, Ei, Milch, Öl und Salz und sind damit ovo-lacto-vegetarisch.


Erwärmen kann man sie sowohl in der Pfanne wie auch in der Mikrowelle und danach nach Herzenslust füllen.

Tante Fanny verspricht, dass die frischen Palatschinken wie hausgemacht schmecken.

Meine Meinung zu "Tante Fanny Frische Palatschinken"

Schon beim Öffnen der Packung kommt einem der typische Pfannkuchengeruch entgegen. Die Pfannkuchen sind einfach und schnell in der Teflonpfanne ohne Fett erhitzt. Das Wenden klappt dank der kleineren Größe auch prima. 

Da die Pfannkuchen schon vorgegart sind, ändert sich die Farbe nachdem braten nicht groß.

Um mir einen richtigen Eindruck über die Palatschinken zu verschaffen, habe ich sie zunächst ohne Belag probiert. Der Geschmack hat mich überzeugt. Sie kommen ganz nah an meine hausgemachten Pfannkuchen heran, fühlen sich jedoch etwas fester an.

Nachdem Geschmackstest habe ich sie mir dann mit Nuss-Nougat-Creme gefühlt - wirklich lecker!

Frische Pfannkuchen sind schnell gemacht, aber mit den Palatschinken von Tante Fanny geht es noch schneller. Da sie wirklich wie versprochen wie hausgemacht schmecken, sind sie eine tolle schnelle Alternative, insbesondere für Singlehaushalte. Mit ihrer etwas kleineren Größe finde ich sie insbesondere toll für Desserts oder Vorspeisen. Also ich kann Tante Fanny Frische Palatschinken nur empfehlen!


Süße Tage und einen schönen Nikolaustag !!!




Montag, 21. Juli 2014

Brandt Frühstückszwieback


Habt ihr den neuen Brandt Frühstückszwieback schon probiert? - ich mag ihn sehr gerne und das nicht nur zum Frühstück, sonder auch gerne mal zwischendurch ;)
Es handelt sich dabei um einen Zwieback, welcher fünf verschiedene Cerealien enthält und mit Vollmilchschokolade überzogen ist.

Die Packung beinhaltet 205 g und die UVP liegt bei 1,99 €. 
Im Moment sind 0,50 € Rabattcoupons im Umlauf, welche ihr direkt am Zwiebackregal findet, einlösen kann man sie z.B. bei real oder Rewe. Die Aktion läuft noch bis 31.07.2014. Coupon einfach an der Kasse abgeben und der Rabatt wird direkt vom Kaufpreis abgezogen.
Ich hoffe, ihr findet noch ein Paar im Handel, ansonsten könnt ihr euch auch gerne hier den Coupon ausdrucken oder auf euer Smartphone laden. Manche Kassiererinnen sind ja so lieb und tippen dann einfach den EAN-Code ein.


Viel Spass beim Genießen! 


Dienstag, 13. Mai 2014

Alles Liebe!!!


Meiner Mutter habe ich dieses Jahr einen ganz besonderen Kuchen zum Muttertag gebacken:

Kuchen mit Herz

Himbeer-Vanille-Rührkuchen


Wir müssen 2 Kuchen backen, zunächst den Himbeerkuchen, dafür benötigt man:

Zutaten Himbeerkuchen:
  • 300 g Margarine
  • 300 g Mehl
  • 300 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Becher saure Sahne
  • 3 Beutel Pulver für Rote Grütze

Für den Vanillekuchen benötigen wir:

Zutaten Vanillekuchen:
  • 300 g Margarine
  • 300 g Mehl
  • 300 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Becher saure Sahne
  • 3 Beutel Vanillepuddingpulver zum Kochen
  • nach Bedarf: Puderzucker oder Glasur zum Verzieren

außerdem:
  • Kastenform
  • Herzausstecher 
  • 2 Blätter Backpapier

Nun backen wir zunächst den Himbeerkuchen, hierfür werden alle Zutaten mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeitet. Dann wird dieser Teig in eine mit Backpapier ausgelegt Kastenform gefüllt und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze für ca. 70 min auf mittlerer Schiene gebacken. Die Backzeit kann variieren; im Originalrezept sind nur 40 min angegeben! 
Bevor der Kuchen aus dem Backofen geholt wird, die Stäbchenprobe machen, bleibt kein Teig mehr dran hängen, ist der Kuchen fertig!
Diesen erst gebackenen Kuchen gut auskühlen lassen, am besten über Nacht.

Ist der Himbeerkuchen gut abgekühlt, in Scheiben schneiden. Dann aus den einzelnen Scheiben Herzen ausstechen.








Nun wird der Vanillekuchen zubereitet, hierfür alle Zutaten mischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Einen kleinen Teil des Teiges in die mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen, so dass der Boden bedeckt ist. Nun die ausgestochenen Herzen in die Backform setzen, die Herzen müssen eng aneinander stehen. Dann den restlichen Teig darüber verteilen und wieder ab in den vorgeheizten Backofen für ca. 70 min auf mittlerer Schiene bei 175 °C Ober-/Unterhitze.

Nach dem Backen den Kuchen gut auskühlen lassen und ggf. nach Herzenslust verzieren.


Durch das Ausstechen der Herzen sind natürlich Kuchenreste entstanden, hier eine schöne Idee wie man diese verwerten kann:

Cake Pops



Zutaten:
  • Kuchenreste
  • 200 g Frischkäse
  • 250 g Kuvertüre (z.B. Vanille)
  • Schaschlikspieße
  • nach Bedarf Verzierung z.B. Kokosraspeln

Die entstandenen Kuchenreste zerkrümeln und mit dem Frischkäse per Hand verkneten. Nun aus dieser Masse kleine Kügelchen formen. Dann die Schaschlikspieße in die Kügelchen stecken, aber nicht ganz durch - Bruchgefahr! Nun die Kugeln für mindestens 15 min. kaltstellen. 


Die Kuvertüre schmelzen und die Kuchen-Lollis damit umhüllen, dafür die Kuchen-Lollis vorsichtig seitlich eintauchen und leicht drehend glasieren. Wer möchte kann die Cake Pops nun noch in Kokosraspeln oder Zuckerperlen wenden. Zum Auskühlen entweder in den Verzierungen über Kopf stehen lassen oder in ein mit Zucker oder Reis befülltes hohes Glas stecken. Fertig!


Guten Appetit!!!



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